Der Vorstand des Ortsvereins fasst inhaltliche Beschlüsse, plant Projekte und führt Aktionen durch.

Der Vorstand des SPD Ortsvereins Striesen-Blasewitz-Gruna. Von links nach rechts vorn sind wir: Stefan Lux, Sascha Vogt, Christian Kreß, Thaddäus Weißhaar, Christa Diddens, Fabian Wendt, Michael Kunath, Markus Kunz †, Anna-Caroline Müller, Dr. Martin Rudolph. Auf dem Bild fehlt Martin Wunderlich.

Jedes SPD-Mitglied kann in den mitgliederöffentlichen Sitzungen mitdiskutieren und wird über Meinungsbilder an Entscheidungen beteiligt.
Auch Interessierte und (Noch-)Nichtmitglieder können an den öffentlichen Veranstaltungen des Ortsvereins teilnehmen und uns so kennenlernen.

Fabian Wendt (Vorsitzender)

Als es mich 2005 zum Studium nach Dresden verschlug, hätte ich nicht gedacht in Dresden eine zweite Heimat zu finden. Heute bin ich 31, Volkswirt und überzeugter Sozialdemokrat. Weil ich für eine offene Gesellschaft eintrete, die jedem die Chance gibt etwas aus sich zu machen, die Freiheiten lässt und Sicherheit durch Solidarität untereinander schafft.

Nicht diese Grundwerte stehen für mich zur Diskussion, sondern wie wir ihnen wieder gerecht werden. Herausforderungen gibt es ja viele – das war schon immer so, denn ein gutes Zusammenleben kommt nicht von allein. Es entsteht für mich dort, wo man seine Komfortzone verlässt, dem anderen mal wieder wirklich zuhört und vernünftig und menschlich miteinander seine Umwelt gestaltet.

Christian Kreß (stellvertretender Vorsitzender)

Ich lebe seit 2010 in Dresden, habe hier studiert und bin geblieben – mittlerweile arbeite ich als Arzt in Weiterbildung im Bereich Psychotherapie & Psychosomatik. In Dresden habe ich meine Heimat gefunden. Ich kenne sehr viele Menschen, die hier leben, aber nicht hier geboren wurden. Ab wann ist man eigentlich Dresdner – diese Frage stellen sich viele. Ich denke, wenn man sich selbst als Dresdner sieht. Als Arzt sorge ich mich um Gesundheit, Wohlbefinden und Teilhabe – und das sind natürlichste Teile der Sozialdemokratie. Konkrete Gesundheitspolitik findet dabei sehr stark auf kommunaler Ebene statt – seien es die städtischen Kliniken, sichere Verkehrswege für jeden Verkehrsteilnehmer, saubere Luft und attraktive Möglichkeiten für Ausgleich durch Naherholung und Sport. Aus all diesen Gründen lohnt es sich, sich für Dresden zu engagieren.

Christa Diddens (Beisitzerin)

Ich lebe und arbeite seit 1990 in Dresden und bin hier mittlerweile fest verwurzelt. 1994 bin ich in die SPD eingetreten unf seit 2014 im „Arbeitskreis Sozialdemokratischer Juristen“. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Nähe von Leer in Ostfriesland und habe auch dort das Gymnasium besucht. Jura habe ich in Hamburg studiert und bin nach meinem zweiten Staatsexamen nach Dresden gezogen. Hier bin ich im öffentlichen Dienst tätig.

Michael Kunath (Kassierer)

Ich wurde 1968 in Dresden geboren und lebe seit dem hier in Striesen.
Nach zehnjähriger Schulausbildung habe ich eine Lehre zum Elektromechaniker absolviert. Der anschließende Wehrdienst ging `89 nahtlos in sechs Jahre Selbstständigkeit als Kaufmann über. Mein Geschäft hatte ich in der Dresdner Neustadt und habe die Zeiten nach der Wende dort miterlebt, seit 1996 bin ich Angestellter in einem fachspezialiserten Großhandel im Dresdner Norden. Ich fühle mich als Europäer und empfinde es als wichtigste Aufgabe unserer Zeit, den Weg zur Europäischen Einheit in politischer und sozialer Hinsicht trotz aller Hindernisse und zeitweiliger Rückschläge konsequenter als bisher fortzusetzen.

Anna-Caroline Müller (Beisitzerin)

Mein Name ist Anna-Caroline Müller. Ich bin Dresdnerin und arbeite als Lehrerin an einer Dresdner Oberschule. Auch wegen meiner beiden kleinen Kinder hat es mich wieder in den schönen Stadtteil Striesen verschlagen, in dem ich nicht nur leben, sondern mich auch engagieren möchte.

Politisch interessieren mich vor allem die Themen Bildung und gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen.

Dabei möchte ich auch infrastrukturelle Probleme unseres Stadtteils im Blick haben, diskutieren und Lösungsvorschläge erarbeiten. Seien es fehlende Spielplätze, sanierungsbedürftige Straßen oder fehlende (barrierefreie) Haltestellen des ÖPNV.

Dr. Martin Rudolph (Beisitzer)

Glück Auf! Ich lebe seit 2007 in Dresden, zugezogen aus Frankenberg bei Chemnitz. Ich bin Wissenschaftler, Verfahrensingenieur und Abteilungsleiter am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie des Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Ich bin verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Schon seit dem ich politisch denken kann, schlägt mein Herz für die Politik der SPD, für mich die ehrlichste, gerechteste, progressivste und aufgeklärteste Partei des Landes. Jedoch bin ich erst im Dezember 2017, nach einem Auslandsaufenthalt und wegen der immer stärker werdenden, rechtsgerichteten, populistischen Bewegungen in Deutschland, Europa und weltweit, ermutigt worden der SPD beizutreten und endlich politisch aktiv zu werden.

Mir liegen besonders die Themen: soziale Gerechtigkeit, Generationen-gerechtigkeit und Nachhaltigkeit (speziell im Umgang mit Ressourcen) am Herzen. Ich sehe viele Ansätze diese und andere Themen anzugehen und aktiv mitzuwirken für ein besseres gemeinschaftliches Leben für ALLE Bürger, speziell in unseren schönen Dresdner Stadtteilen unseres Ortsvereins.

Thaddäus Weißhaar (Beisitzer)

Ich bin noch ganz frisch in Dresden. Letzten Oktober traf ich die Entscheidung für mein Studium der Verkehrswirtschaft hier meine neue Heimat zu finden. Mittlerweile fühle ich mich sehr wohl in dieser wunderschönen Stadt! Wirtschaftliche Effizienz verbunden mit menschlichem Unternehmertum, das ist das, was ich mit der Sozialdemokratie verbinde. Mein Ziel ist ein Wirtschaftssystem, das auf jeden einzelnen Menschen ausgerichtet ist. Doch noch mehr lohnt es sich hier in Dresden für die Menschen zu engagieren, seie es in Form von Kindergärten, Schulen, sicheren Gehwegen oder vernünftiger Verkehrsführung, die allen Teilnehmern gerecht wird. Denn so wird Politik verständlich und bürgernah, erlebbar und begreifbar für jedermann.

Martin Wunderlich (Beisitzer)

Ich habe Mediengestalter gelernt und Politikwissenschaften studiert. Es ist mir ein Anliegen kreativ und sachkundig meinen Horizont zu erweitern. Gleichheit und Solidarität, Pluralismus und Emanzipation sind für mich die Grundpfeiler unserer sozialen Demokratie. Dabei ist es mir wichtig gerade in unserem Ortsverein in gegenseitiger Achtung und Respekt das demokratisches Miteinander zu stärken. Beeindruckend fasst das für mich der amerikanische Philosoph John Dewey zusammen: „Demokratie muss in jeder Generation neu geboren werden und Bildung ist ihre Hebamme.“

Wir trauern um unseren Freund, Genossen und unser Vorstandsmitglied

Markus Kunz

∗ 04.09.1964  † 24.09.2018

Dein Humor und deine Warmherzigkeit werden uns fehlen, Markus!