Autor: Martin Wunderlich

SPD Dresden Striesen hilft – Ortsverein sammelt erfolgreich Spenden für Stammlokal

Am 25. Mai 2020 übergab der SPD Ortsverein Dresden Striesen dem Restaurant Cubisch Dresden Spenden in Höhe von 300 Euro. Diese wurden unter den Mitgliedern gesammelt, um dem durch die Corona-Krise in Not geratenen Stammlokal zu helfen. Ortsvereinsvorsitzender Martin Wunderlich übergab die gesammelten Gelder im Namen des gesamten Ortsvereins an die Inhaberin Sylvie Friedrich.

Dazu erklärt Martin Wunderlich: „Seit Jahren versammelt sich unser Ortsverein monatlich im Cubisch. Dieses Lokal ist ein Striesener Urgestein und im Stadtteil genauso verwurzelt wie wir. Als die Corona-Krise das Cubisch schwer getroffen hatte, war für uns sofort klar, dass wir helfen wollen. Die SPD ist die Partei der Solidarität und als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Striesen handeln wir auch so.“

Durch die anhaltende Corona-Krise, die damit verbundenen Einschränkungen und Einnahmeausfälle ist auch die Dresden Gastronomie bedroht. Bereits im April hatten Gastronominnen und Gastronomen in der Landeshauptstadt mit Protestaktionen wie „Leere Stühle“ auf die existenzbedrohende Lage aufmerksam gemacht.

Ortsvereinsvorsitzender Wunderlich fügt hinzu: „In der Gastronomie gibt es keine Nachholeffekte wie in anderen Branchen. Deshalb helfen wir als SPD in Striesen jetzt. Aus unseren Vereinsfinanzen haben wir zusätzlich einen Gutschein in Höhe von 500 Euro beim Cubisch erworben, um unsere Weihnachtsfeier dort feiern zu können. Damit verbinden wir ganz klar die Botschaft ‚Haltet durch! Ihr seid immer für uns dagewesen, jetzt sind wir für euch da.‘“

Die Inhaberin des Cubisch Dresden, Sylvie Friedrich, ergänzt: „Ich bin überglücklich über diese Hilfe. Ich bin dankbar und glücklich, dass die Gäste an uns glauben und uns die Treue halten.“

Schnelle Hilfe in der Coronakrise

In der aktuellen Lage sind umsichtiges, entschlossenes und vor allem solidarisches Handeln von großer Bedeutung. Wir danken allen, die zu Hause bleiben und durchhalten. Noch mehr danken wir all denjenigen, die nicht zu Hause bleiben können und die durch ihren Einsatz dafür sorgen, dass der Laden weiterläuft. Wir müssen aufeinander aufpassen. Und das können wir, wenn wir zu Hause bleiben. Jede*r für sich und Alle zusammen: Wir halten durch!

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